
Selbstführung – Mentale Fitness für Führungskräfte
Als ich meine systematische Ausbildung zur Führungskraft begonnen habe, stand immer die Führung von anderen auf der Tagesordnung und im Mittelpunkt. Das mag am System gelegen haben, in dem ich Führung von der Pike auf gelernt habe, möglicherwiese lies auch der „Zeitgeist“ der 80er und 90er Jahre keine anderen Perspektiven

Täglich grüßt das Murmeltier – Der Chef im Ausnahmezustand
Gelegentlich ist ein „Kassensturz“ angesagt, um die eigenen Erfolge und Misserfolge zu reflektieren, die „Do’s & Don’ts“ für die Zukunft herauszufiltern und für die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens einzusetzen. Meine letzte Reflexion brachte mich auf Gespräche, Begebenheiten und Ereignisse, die ich im letzten halben Jahr mit Inhabern von Dentallaboren hatte.

Aus dem (Innen)-Leben eines Dentallabors (Teil 2)
Im Teil 1 aus dem (Innen)-Leben eines Dentallabors habe ich über eine zufällige Begebenheit berichtet. Diese appellierte an das Servicegewissen meines Kunden und stellte die Wirtschaftlichkeit einer einfachen Arbeit auf die Probe. Den kurzfristige Umgang mit Serviceleistungen dieser Art habe ich im vorigen Beitrag beschrieben. Mittelfristig können erbrachte Services, die von der

Aus dem (Innen-)Leben eines Dentallabors (Teil 1)
Ich habe mich vor einiger Zeit mit einem Laborinhaber an einen Tisch gesetzt, um über die Themen zu sprechen, die ihn zur Zeit im Laboralltag besonders beschäftigen. Ganz oben steht auf seiner Liste die Frage nach der Wirtschaftlichkeit des Labors, gefolgt von den Einflüssen der Digitalisierung auf die zukünftige Ausrichtung seines kleinen,

Des Unternehmer’s Freunde: Konsequenz und Frequenz
Ich habe letzte Woche ein längeres Telefonat mit einem Kunden geführt, der über ein Jahr mit mir und meinem Team zusammen gearbeitet hat. Nach 12 Monaten hatte ich ihm den „Staffelstab“ übergeben und wollte jetzt, 6 Monate später, mal nachhören, was aus den wertvollen Ansätzen, der intensiven Zeit und der

Von einem, der auszog, eine gute Führungskraft zu werden
Vor ein paar Tagen habe ich mich lange und intensiv mit einer Führungskraft und Unternehmer in zweiter Generation über das Selbstverständnis seiner Mitarbeiter und die daraus resultierenden Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld unterhalten. Dahinter stand die Frage, was ein Unternehmer tun kann, um zu einem positiven Selbstverständnis des Einzelnen beizutragen und

Führung ist mehr als Menschenführung
Mechanismen von Führung Einer meiner Kunden, mit dem wir gerade die Unternehmensstrategie für die kommenden 2 Jahre erarbeiten, erinnert mich ungewollt immer wieder daran, wie wichtig gute Führung ist und wie wenig die vielschichtigen Mechanismen dahinter verstanden und umgesetzt werden. Das äußert sich beispielsweise durch operative Problemstellungen, die vor allem

Entscheidungen mit System treffen
Thorsten Huhn weiß, dass sich Führungskräfte mit zunehmendem Druck immer weniger in der Lage fühlen, Entscheidungen treffen zu können Der Druck nimmt zu – jetzt Entscheidungen zu treffen oder überhaupt zu guten Entscheidungen zu kommen, ist für viele Führungskräfte nahezu unmöglich. Auch Thorsten Huhn kennt das Dilemma mit der Entscheidungsfindung

Die 5 Phasen der Entscheidungsfindung
Eine Entscheidung zu treffen ist für eine Führungskraft im Dentallabor Tagwerk. Im Laufe eines Arbeitstages kommen so leicht tausende von Entscheidungen zusammen. Manche davon werden un- oder unterbewusst getroffen, einige mit Kalkül nach bewusstem Nachdenken oder Verdauen. Allen Entscheidungen ist eins gemeinsam: Sie sollen richtig sein, also im Sinne des

Mein Weg ist der einzig Richtige
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, sagt der Volksmund. Aus meiner Sicht vollkommen zu Recht. Wir mögen keine Veränderungen, jedenfalls keine, die unsere Pläne durchkreuzen und uns selbst herausfordern. Schuld daran sind unsere Denk- und Verhaltensmuster, die sich im Laufe unseres Lebens ausgeprägt haben, auf die wir gerne zurückgreifen, weil sie

Guter Kunde, böser Kunde
Nicht jeder Euro Umsatz ist gleich viel wert In Dentallaboren gilt häufig die Logik: „Wer viel Umsatz bringt, ist ein guter Kunde.“ Oder – fast noch häufiger – entscheidet das

Organisation ist kein Selbstzweck, sondern Nährboden für Exzellenz
Ein Blick hinter die Kulissen der Labororganisation von Leuchtner Zahntechnik Ein Interview von Thorsten Huhn mit Alexander Leuchtner, Geschäftsführer von Leuchtner Zahntechnik, über die Arbeitsorganisation des Wormser Dentallabors, das seine

Kreative Nachfolgelösungen im Dentallabor
3 unkonventionelle Wege zur Nachfolgeplanung in eine sichere Zukunft Die klassische Nachfolgeplanung – Übergabe an ein Familienmitglied oder Verkauf an einen einzelnen Nachfolger – funktioniert längst nicht mehr flächendeckend. Viele

Nachfolgeplanung im Dentallabor
Akuter Handlungsbedarf inklusive Die deutsche Zahntechnik befindet sich im Wandel: Die Zahl der Dentallabore ist stark rückläufig (2018: 8.692 Betriebe, 2023: 5.879) und die Inhaber sind im Durchschnitt älter geworden.