
Bedarfsanalyse in Form bringen (Teil 2)
Stolperfallen, Ablenkungen und Irrwege warten in jeder Bedarfsanalyse auf den Vertrieb. Wie im Teil 1 bereits beschrieben, sind selbst Gespräche unter Fachleuten, das simple Wissen um die eigenen Produkte und Leistungen oder der Zahlendruck schlechte Ratgeber, um konkrete Bedarfe zu identifizieren. Ein roter Faden hilft, um auf dem Weg zu bleiben, sich

Bedarfsanalyse in fünf Schritten – Schlüssel zum vertrieblichen Erfolg
Woher soll ein Verkäufer wissen, was sein Kunde braucht, wenn er seine Bedarfe nicht wirklich kennt? Das Kernstück erfolgreicher vertrieblicher Arbeit ist die Bedarfsanalyse. Ohne die Ermittlung konkreter Bedarfe mutiert ein Angebot zum Zufallsprodukt mit ungewissem Ausgang. Wohl dem also, der in der Lage ist, eine fundierte Bedarfsermittlung zu machen,

Facebook Fanpage
Besonders auf Facebook tun sich Dentallabore schwer Gesicht zu zeigen. Als Gründe werden gerne das vermeintliche Teenie-Nutzerimage, das fehlende Wissen um Facebook an sich oder die schlicht unbekannte Wirkung auf das eigene Geschäft genannt. Fakt ist, dass Facebook für Dentallabore immer noch der Social Media Kanal ist, wenn es um

Bedarfsanalyse in Form bringen (Teil 1)
Das Kernstück erfolgreicher vertrieblicher Arbeit ist die Bedarfsanalyse. Ohne die Ermittlung konkreter Bedarfe gibt es kein folgerichtiges Angebot und daher auch keinen Auftrag. Wohl dem also, der in der Lage ist, eine Bedarfsanalyse zu machen, die die Lücken im System des Kunden aufdeckt. Dennoch ist gerade in dieser Phase des

Kunden strategisch gewinnen
Vertrieb ohne Plan ist fahrlässig. Selbst wenn Produkte oder Leistungen angeboten werden, die keinen Wettbewerb im Markt haben, ist ein gutes Maß an vertrieblichen Aktivitäten notwendig, um den Stein ins Rollen zu bringen. Im Fall von reichlich Wettbewerb braucht es hingegen schon ausgeklügelte Vertriebsideen und eine kontinuierliche Umsetzung, um sich

Kundenbindung im Mittelstand
Große Unternehmen und Konzerne setzen auf Account-Management-Strukturen in der Betreuung ihrer Bestandskunden. Bei den Top-Kunden verfolgen die Großen das Ziel von strategischen Partnerschaften, um auf Augenhöhe gemeinsam mit den Kunden deren Zukunft zu gestalten. Der Einsatz von Personal, Material und Zeit ist für diese Form der Kundenbindung immens. Was können

Bin ich der Richtige für den Vertrieb?
Es gibt Menschen, die mit jeder Faser ihres Körpers spüren, dass Vertrieb ihr Ding ist. Es gibt Naturtalente, die vertrieblich auf Anhieb den richtigen Ton treffen. Es gibt Kollegen rund um den Vertrieb, die beobachten, unterstützen und so lange schnuppern, bis sie erkennen, dass eine vertriebliche Aufgabe zu ihnen passt.

Kundenbindung im Zeitalter der Digitalisierung
Über den aktuellen Trend an der Schnittstelle zum Kunden gibt es in der stetig zunehmenden Kommunikation über digitalen Vertrieb, digitale »customer touchpoints« oder digitale »customer experience« reichlich zu erfahren. An vielen Stellen macht Digitalisierung im Vertrieb richtig Sinn, aktuelle Beispiele im B2C-Geschäft machen das mehr als deutlich. Aber gilt das

Das letzte Quartal?
Als Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung weiß Thorsten Huhn, wie Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen umgehen und sich vom letzten Quartal unabhängig machen können. Der Blick auf den Kalender und anschließend auf die Zahlen lässt einen Unternehmer schnell einmal kräftig schlucken. Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten heran – und

Jahresendspurt: Umsatzziel erreicht?
Welcher Unternehmer hat das nicht mindestens einmal mitgemacht? Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten auf uns zu und der Umsatz liegt unter dem mühevoll erarbeiteten und verabschiedeten Plan. Das Hoffen auf das letzte Quartal ist zwar ein möglicher Strohhalm, an den man sich nur zu gerne klammern möchte,

Kundendaten sind noch keine Vertriebssteuerung
Was ein Dentallabor-CRM leisten muss Viele Dentallabore dokumentieren heute mehr als noch vor wenigen Jahren. Kontakte werden notiert, Besuchsberichte geschrieben, Umsätze ausgewertet. Das ist gut – aber es beantwortet noch

Wunschkundenprofil als Vertriebsfilter
Wer passt zu meinem Labor? Mehr Adressen von Zahnarztpraxen bedeuten nicht automatisch mehr Neukunden. Diese Erfahrung machen viele Dentallabore spätestens dann, wenn Mailings kaum Reaktion erzeugen, Außendienstbesuche ohne Ergebnis bleiben

Warum qualifizierte Adressen bessere Kunden bringen
Marktkompetenz trifft Software-Know How Adressen sind noch keine Leads Viele Dentallabore starten ihre Neukundenakquise noch immer mit Adresslisten aus selbst gepflegten Verzeichnissen, den Gelben Seiten oder von externen Anbietern. Das

Vom digitalen Workflow zum Vertriebsargument
Wie Dentallabore ihre Kompetenzen besser „verkaufen“ Digitale Workflows sind in vielen Dentallaboren längst Standard. Trotzdem verschenken viele Labore genau hier ihren größten Vertriebsvorteil. Intraoralscanner und CAD/CAM gehören zum Alltag. Im